Mit spitzem Bleistift gerechnet, um den Cup zum attraktiven Erlebnis machen zu können: Wilbers hat einen Kampfpreis auf dem Plan. Text: Anke Wieczorek; Fotos: Wilbers-BMW

Sie haben getestet: Bastien Mackels, Tobias Vogelei, Alex Jolig und Co. Auf dem Lausitzring ging es am vergangenen Wochenende mit der BMW R nineT Racer in Richtung Zukunft des Boxer Cups. 2019 soll er unter der Leitung von Wilbers endlich über die Bühne gehen. Und jetzt steht auch der Preis fest: exakt 23.798,81 Euro für das Gesamtpaket für eine Saison.

Ex-Rennfahrer Julius Ilmberger, der schon zeitig auf Carbonteile schwörte und sich später mit seiner Firma als Spezialist für hochwertiges Carbon- und Racingzubehör etabliert hat, will den Cup als Partner unterstützen. Er ließ es sich nicht nehmen, extra seinen Urlaub zu unterbrechen, um das Motorrad in der Lausitz ausgiebig zu fahren. Er sagt: „Der Boxer macht richtig Spaß. Das Fahrwerk ist gutmütig, für eine Racing-Abstimmung komfortabel und trotzdem zielgenau und knackig abgestimmt. Die nine T Racer ist ein geiles Rennstrecken-Spaßgerät. Ich bin mir sicher, dass der BoxerCup eine richtig gute Geschichte wird. Enge Kämpfe sind aus meiner Sicht schon vorprogrammiert.“

Zutaten an der Rennmaschine: Auspuffanlage von Akrapovic, Gilles-Fußrastenanlage, ZF by Wilbers-Fahrwerk, Bauteile von Wunderlich, Wilbers, Ilmberger sowie Zubehör von Motorex. Das Ganze mit Dunlop-Reifen und Service bei allen Läufen, Daytona-Stiefeln, HJC-Helm und Maß-Lederkombi von Damen Leathers.
Mit Unterschrift, Anmeldung und Zahlung des Gesamtpakets ist der Teilnehmer Eigentümer des Motorrads inklusive der Anbauteile. Der Käufer ist verpflichtet, an der dafür geplanten Serie teilzunehmen.

Geplant sind sechs Veranstaltungen mit jeweils zwei Rennen im Rahmen der IDM sowie ein Wintertest im spanischen Almeria und Valencia.