IDM Supersport 300: Kappler nimmt Schwung zur WM nach Imola mit

Was in der IDM möglich ist, will Max Kappler auch in der WM erreichen. Text: Dirk Johae, Foto: Dino Eisele

Mit seinem Sieg im ersten Rennen und dem dritten Platz im zweiten Lauf beim IDM-Auftakt in der Motorsport Arena Oschersleben holte „Mad Max“ Kappler Schwung für den nächsten WM-Einsatz in Imola. Am kommenden Wochenende steht auf der italienischen Rennstrecke der dritte Weltmeisterschaftslauf in der Supersport 300-Kategorie an. Dort startet der 20-jährige Sachse an der Seite seines Teamkollegen Jan-Ole Jähnig aus dem Team von Michael und Carsten Freudenberg aus Bischofswerda. Hat ihm sein IDM-Einsatz etwas gebracht? Wir haben nachgefragt.

Was erwartest Du vom nächsten WM-Einsatz?
Max Kappler:

„Nach dem erfolgreichen IDM-Auftakt freue ich mich umso mehr auf Imola. Ich kenne die Strecke schon von meinem Start dort in der Saison 2012, zumindest das grobe Layout. Trotzdem wird es für das ganze Team eine neue Erfahrung. Wir haben keine Daten. Das wird bestimmt spannend.“

Hat der Start in der IDM bei der Vorbereitung geholfen?

„Wir haben jetzt an drei Wochenenden viel fahren können, die Rennen in der WM und dazu das Wochenende beim IDM-Auftakt. Das war perfektes Training.“

Welche Chancen rechnest Du Dir aus?

„Ein Platz unter den besten 15 ist definitiv das Ziel. Aber wenn wir auf den WM-Lauf in Assen zurückblicken, haben wir auch das Zeug dazu, unter die Top Ten zu fahren. Aber das größte Ziel ist es, einfach Spaß zu haben.“